Liebe(r) Besucher(in),

herzlich Willkommen auf den Webseiten von tettricks, der Hilfe nach erworbenen Hirnschäden.

Betroffene, Angehörige, Partner aber auch allen Interessierte werden auf diesen Seiten wichtige Informationen finden.

Die Grundidee dieser Website ist es in erster Linie, Betroffene mit erworbenen Hirnschäden und deren Angehörige/Partner ein Informationsportal zur Verfügung zu stellen, damit sie sich etwas besser im Dickicht an Informationen über Behörden, Wohnformen, Therapien, Hilfsangeboten etc. zurechtfinden.

Mit der großartigen Unterstützung meiner Frau habe ich 2006 als Betroffener mehrerer Schlaganfälle dieses Online-Portal ins Leben gerufen.

Neben den persönlich gelebten und gesammelten Erfahrungen plötzlich mit einer schweren Hirnschädigung Leben zu müssen, erklären Fachexperten auf Grundlage der von mir an sie gestellten Fragen, Aufgabengebiete ihrer Berufe und interessante Dinge, wie zBsp. die medizinisch berufsorientierte Rehabilitation, Therapieformen und vieles mehr.

Diese Seiten versuche ich, so gut wie möglich, aktuell zu halten. Ich hoffe, diese Webseiten helfen schnell die gesuchten Informationen zu finden.
Viel Erfolg beim Stöbern!


Drohende Verstärkung des Pflegenotstands

Barmer Pflegereport 2018 (Zitat, Seite 6, Abs.1)
"Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn vom Pflegenotstand gesprochen wird, denken wir an fehlende Fachkräfte. Doch in Deutschland droht aus einer anderen Richtung eine Entwicklung, die den Pflegenot-stand wie wir ihn heute kennen noch dramatisch verschärfen könnte. 185.000 Pflege-personen, die heute Angehörige zu Hause pflegen, stehen kurz davor, diesen Dienst einzustellen. 6,6 Prozent wollen nur mit mehr Hilfe weiter pflegen, knapp ein Prozent will dies auf keinen Fall länger tun. Das sind Alarmsignale, repräsentativ für Deutsch-land. Gewonnen haben wir sie aus der Hochrechnung von Daten einer Befragung von rund 1.900 Versicherten der BARMER. Ihre Ergebnisse bilden zusammen mit einer Analyse weiterer Daten der BARMER die Grundlage für das Schwerpunktkapitel des diesjährigen Pflegereports. Dort analysieren wir die Gesundheit pflegender Angehöriger und untersuchen, unter welchen Umständen zu Hause gepflegt wird, welche Be- und Entlastungen dabei zu verzeichnen sind und wie es um die Zukunftsaussichten der pflegenden Angehörigen bestellt ist. Das Ergebnis zeigt, dass Angehörige noch mehr Hilfe brauchen, um den Belastungen des Pflegealltags standzuhalten."